Paarberatungen

Erstgespräch
Wir beginnen die Sitzungen mit einem Gebet (nur mit der Einwilligung des Paares). Das Erstgespräch dient zum Kennenlernen (Ratsuchende wie Berater sollen sich wohl fühlen). Auch wollen wir das Beziehungsproblem verstehen lernen (dauert manchmal mehrere Sitzungen) und ihren Auftrag für die Beratung klären. Wenn Sie in einer akuten Beziehungskrise sind und planen auszuziehen, teilen Sie dies unbedingt in den Unterlagen mit.
Der Gesprächsrhythmus (Gesprächsdauer, wie viele Sitzungen in etwa, usw.) wird abgemacht. Das Erstgespräch ist kostenpflichtig.
Methodik
Auf ihren Wunsch beraten wir sie als Paar zu zweit: Paargespräche
Gesprächsvorbereitungen
Bitte laden sie folgende Unterlagen herunter: (von einer Person auszufüllen) Angaben zu den Personalien [31 KB] und zu ihrem Anliegen/Problembeschrieb [31 KB] (von beiden Partner unabhängig voneinander auszufüllen). Bitte schicken sie diese drei Unterlangen mindestens einen Tag vor dem Termin zum Erstgespräch an: Philipp Probst / Thea Probst / Karin Bachofner oder per Post; Motorenstr. 36, 8623 Wetzikon.
*Das Ausfüllen ist nicht Pflicht.
Auf dem folgenden Merkblatt [59 KB] (empfiehlt sich auszudrucken) finden sie allgemeine Hinweise und Tipps zur Beratung und was sie zwischen den Sitzungen zusätzlich tun können.
Adresse, Gesprächszeiten, Kosten finden sie hier Kontaktaufnahme.

Bei uns sind sie richtig:
- wenn sie durch ihren Partner irritiert sind (z.B. versteht er sie nicht, hat einen anderen Erziehungsstil, ging eine Fremdbeziehung ein, usw.)
- wenn sie unsicher sind, ob sie in der jetzigen Beziehung bleiben oder sich trennen möchten
- wenn sie in eine neue Ehephase eingetreten sind (z.B. vom Ehepaar zur Familie durch das erste Kind oder umgekehrt, wenn die Kinder ausziehen)
- wenn sie Probleme in der Sexualität haben
- wenn ein Partner arbeitslos oder Rentner wurde, usw.
- wir sind aber auch für sie da, wenn sie das Gespräch miteinander nicht mehr finden, einander fremd geworden sind, und mehr.
Bei uns sind sie nicht richtig:
- regelmässige Gewaltanwendung eines Partners ohne die Bereitschaft, diese in Frage zu stellen
- Veränderungswunsch an den Partner, ohne sich selber verändern zu wollen
- Teilnahme an Beratung nur aufgrund von Druck seitens des Partners
- Mangelnde Bereitschaft über Seitensprünge bzw. Zweitbeziehungen zu sprechen.