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Warum dieses Konzept

Grundlagen des Approche sexocorporelle
von Dr. med. P. Gehrig (Zürich), Klinischer Sexologe, Vorstandsmitglied ZISS

Die vier Komponenten sexuellen Erlebens (Physiologie, sexuelle Kompetenz, Beziehungsfähigkeit, Kognitive Komponenten).
Die Steuerung der Erregungsfähigkeit durch die Körperfunktionen: Atmung, Bewegung, Rhythmus, Körperspannung.
Hinweise auf deren Einfluss bei funktionalen Störungen.
Entwicklung einer Sichtweise der menschlichen Sexualität.
Differenzierung von sexueller Gesundheit und psychischer Gesundheit.
Direkte und indirekte Kausalitäten bei sexuellen Problemen.
Ein Modell sexueller Gesundheit und Funktionalität.
Bedeutung des Lernens in der Sexualentwicklung.
Die Erregungsfunktion, Erregungsmodi (archaischer, mechanischer, ondulierender, wellenförmiger EM).
Einfluss der Erregungsmodi auf das Erleben von Sexualität.
Geschlechtsspezifische Unterschiede.
Die Lustfunktion und die Integration der Erregungsfunktion in die Sexodynamik als lebenslanger Prozess.

Mehr zum Konzept des Sexocorporel ist auf der Webseite des Zürcher Instituts für klinische Sexologie und Sexualtherapie ziss.ch zu finden.