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Sexualität

Was mich an diesem Konzept begeistert!

Ich schliesse mich Veronika Schmidt an wenn sie schreibt: Als ich dieses Konzept kennenlernte, war ich sofort begeistert, weil es vermittelt, dass Sex lernbar ist. Es gibt Hoffnung, weil man als Person nicht beim Scheitern, beim Mangel, beim Verpassten stehen bleiben muss, sondern sich etwas erobern kann, das einem zusteht, das zu einem gehört, wenn man das will. Zum einen den praktischen Zugang zu seinem eigenen Körper und der Sexualität, zum anderen neues Wissen und eine neue Denkweise über Sexualität.

Über den Weg sinnlicher Erfahrungen und durch Körperübungen soll der Mensch lernen, den Kontakt zu seinen Gefühlen herzustellen, und sich bewusst werden, dass Körper und Geist untrennbar verbunden sind. Leider sind sie von uns nicht angeleitet worden, mit ihren sexuellen Sehnsüchten Freundschaft zu schließen, diese Stimmungen, Träume, Gefühle als etwas wertzuschätzen, das sie erfüllt. Gefühle öffnen uns nicht nur den Zugang zu uns selbst, sondern auch zum anderen Menschen. Wer Sex befriedigend und erfüllend erleben will, muss lernen wahrzunehmen, zu spüren, zu fühlen, zu empfinden. Daraus entsteht Vertrauen in den eigenen Körper, und erst dann wird es möglich, loslassen zu können und Sex zu genießen.


- Aus dem Buch von Veronika Schmidt, Liebeslust, Unverschämtheit und echt Geniessen, Verlag SCM 2015
- Ihr neustes Buch: Alltags Lust, ganz entspannt zum guten Sex, 2017 auch aus dem Verlag SCM kann ich sehr für Paare, welche schon ein paar Jahre zusammen sind empfehlen.
Beide Buchtitel sind in unserer Praxis erhältlich

Mehr zu Veronik Schmidt: liebesbegehren.ch ist ein Bloq zu aktuellen Themen: Sexualität, Christsein, usw.
Sie selber schreibt zu diesem Bloq: Sex macht mehr Freude, wenn wir über die Zusammenhänge von Lebenswelten, Liebesleben und Sexleben Bescheid wissen.

Das Buch von Ilan Stephani: Liebe und Teuer, was ich im Puff über das Leben gelernt habe, 2017 zweite Auflage im FSC Verlag, kann ich zur Wissensvertiefung über den eigenen Körper sehr empfehlen. Nach ihrer Zeit als Hurre und ihrem Studium, machte sie eine körpertherapeutische Ausbildung. Sie versteht es sich auszudrücken, auf was es in der Sexualität ankommt.